Unglaublich, aber wahr! Syngenta/Monsanto, ihre Arbeitsweise und alle machen mit......

Peking 2014

 

Syngenta/Monsanto , ihre Arbeitsweise und alle machen mit........ 
als ehemaliger Kunde und geschädigter von Novartis/Syngentaerscheint es mir unglaublich, mit welchen Methoden diese Konzerne arbeiten.
 
Da seit 1995 gentechnisch verunreinigtes Roundup Ready Soja (RR) untergemischt, nach Europa geliefert wurde, genehmigt auf Grundlage der substantiellen Äquivalenz, interessierte ich mich für dieses Thema "Gentechnik im Pflanzenbau".  
 
Nachdem es 1997 eine EU behördlich zugelassene gentechnisch manipulierte Maissorte, zugelassen durch Renate Künast (Bündnis90/Grüne) in Deutschland, zu kaufen gab (Syngenta Bt176), entschloss ich mich aus Interesse an der neuen Technologie, diese auf meinen landwirtschaftlichen Flächen anzubauen.
 
Über die Jahre steigerte ich den Bt-Maisanbau bis auf 100% meiner Maisanbaufläche, verfütterte die daraus gewonnene Ernte als Silo- und Körnermais in meinem landw. Betrieb.
 
Im Jahre 2000 kam es dann, bei meine75 Herdbuchkühen und Kälbern zu ersten  Fruchtbarkeitsstörungen, Krankheits- und Todesfällen  sowie Mißbildungen in der nächsten Generation.
 
Nachdem an amtlichen Probennahmen mehrere Untersuchungen durchgeführt wurden, kristallisierte sich heraus, dass es am gentechnisch veränderten Mais mit seinen fatalen Folgen liegt. 
 
Während das Syngenta Labor in North-Carolina kein Bt-Toxin im Silomais nachwies, konnten in Deutschland/Neustadt a.d.W. staatliche Lehr- und Forschungsanstalt (SLFA)
8.300 ng/mg FM Bt-Toxin mit der selben Methode, in der selben amtlichen Probe nachgewiesen werden.
 
Bei den gewichteten Aminosäuren gab es Abweichungen von minus 24% bei Körnermais sowie minus 8,8% bei Silomais.
 
Somit war die Lüge der substantiellen Äquivalenz (Gleichwertigkeit zu konventionellen Pflanzen), mit der die Genehmigungen erschlichen wurden, entlarvt!
 
Die damalige Genehmigungs- und Überwachungsbehörde, das Robert Koch Institut  (RKI Berlin), die Herren Bugkh, Bartsch und Bendiek, mauerte bei den Gesprächen in Berlin und gab überhaupt keine Untersuchungen in Auftrag.
Stattdessen wollte man von mir z.B. wissen, mit welcher Methode das Bt Toxin im Blut der Tiere nachgewiesen wurde.
 
Beim Telefonat mit dem Bundesumweltministerium (UBA) wurden "die Fenster und Türen geschlossen" damit nur keiner etwas mitbekommt.
 
Das Bundesamt für Risikoforschung (BfR Berlin) teilte mir umgehend mit, dass der Bt 176 Mais von Syngenta sicher sei!
 
Gemeinsam mit dem Syngenta Geschäftsführer, Dr. Hans Theo Jachmann, wurde im April 2002 eine Schadensaufnahme durchgeführt.
 
Diese umfaßte neben den Tierverlusten, Ersatzfuttermitteln, Analyse- und Tierarztkosten sowie den Milchleistungsverlust. 
Es wurden 43.132,87 € von Syngenta gezahlt, der Rest aus der Schadensaufnahme sowie die mir entstandenen Folgeschäden wurden bis heute jedoch nicht beglichen.  
 
Die schriftliche Empfehlung zur Silomais Entsorgung kam ebenfalls von Syngenta.
"Der  Bt- Silomais ist als Gründung zu entsorgen, jedoch nicht aufs Grünland auszubringen." 
 
Verlockende Angebote wie, Mähdrescher, Immobilie, Arbeitsplatz und Urlaub habe ich aus dem Bauch heraus abgelehnt. 
Ich wollte von Syngenta lediglich hören dass es bei dieser Technologie ein Problem gibt und bei den nächsten Produkten diese giftigen Eigenschaften auszuschließen sind.
 
Stattdessen wurde ich mit Klagen im Privatbereich überhäuft, nachdem ich europaweit zu Vorträgen bei Bundes- und Landesbehörden sowie Privat angefragt wurde.
 
Als das letzte Verhandlungsgespräch gescheitert war und der Vermittler sagte:
"Mit der Schadenssumme machen wir halbe/halbe!" rief er mir hinterher:
"Was ist denn eigentlich mit ihrer Ehe?"
Meine Antwort: "Ich bin doch mit Syngenta nicht verheiratet!"
 
Im Scheidungsverfahren erstattete dann auf einmal meine Exfrau, welche sich nach dem Auszug aus der gemeinsamen Wohnung am 10.04.2000 (die Kinder lies sie bei mir, 17, 15 und 13 Jahre alt) bei den Industrie Lobbyisten aufhielt, unter Führung eines neuen Anwaltes, im Frühjahr 2003 eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Gießen, wegen Vergewaltigung in der Ehe, Herbst 1999 oder Sylvester/Neujahr 2000, so genau konnte sie sich nicht erinnern!? 
Dazu gab es kein ärztl. Atest, weder ein psychologisches, noch ein glaub-würdigkeits Gutachten. 
 
Trotz Widerspruch des Generalstaatsanwaltes, Herr Meißner, (das ergangene Urteil sei falsch!) am OLG Frankfurt/a.M., in 3. Instanz in Abwesenheit, mein Anwalt Matthias Dingeldey war trotz Zusage nicht anwesend,  am 1.11.2005  verurteilt im Namen des Volkes, OLG Frankfurt/a.M., zu 30 Monaten Haft,
die Staatsanwaltschaft Gießen forderte 36 Monate!
Die Staatsanwältin, Frau Lachmann, am Landgericht Gießen stand nach der Verurteilung am LG Gießen auf und sagte:
"Vergewaltigt hat er die nicht, aber pffffffff...........egal!"
 
Am Landgericht Gießen war ich bis dahin als Schöffe tätig!
 
Nach den Vorträgen zur Volksabstimmung gentechnikfreie Schweiz (28.10. - 31.10.2005), führte mich diese Strafanzeige direkt in die Haftanstalt.
 
Das Urteil wurde mir, wie andere Gerichtsbeschlüsse, nicht zugestellt!?
Ebenfalls kein Eintrag ins polizeiliche Führungszeugnis (sog. Scheinurteil)!
 
Vorzeitig wurde ich dann als Tatleugner, nachdem die Staatsanwaltschaft die Hintergründe kannte, aus der Haftanstalt entlassen.
Meine Exfrau konnte sich über den gesamten Zeitraum über eine Kreditkarte von Dritten (Lobbyistenkarte) bedienen!
 
In dieser Zeit wurde ein Mahnbescheid meiner Exfrau aus dem Scheidungsvergleich durch das Amtsgericht Friedberg/H. gleich zweimal vollstreckt.
Einmal zahlte ich den Betrag, danach wurde der Betrag (gestückelt in 3 Teilbeträge) am
AG Friedberg/H. nochmal ins Grundbuch eingetragen.
 
Der gegnerische Anwalt bekam die bereits beglichene vollstreckbare Ausfertigung über meinen Anwalt ausgehändigt.
Während meiner Inhaftierung wurde eine, nie existierende, Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) ins Leben gerufen, meine Steuererklärungen für 2003 und 2004 zurück genommen und neue Erklärungen ohne meine Unterschrift eingereicht.
 
Mehrmals wurde in meinen Betrieb eingebrochen, Unterlagen (Bilanzen, Bankbelege, Akten zu den Gerichtsverfahren), Maschinen und Geräte (Wert > 100.000,00 €) gestohlen. 
 
Die sogenannte Rechtspflegerin, Frau Middendorf-York, am Amtsgericht Friedberg/H. sagte zum gerichtlich eingesetzten Zwangsverwalter:
 
"Stellen sie doch einfach alles mitten in den Hof, wenn jemand etwas braucht soll er es sich holen!"
 
Desweiteren durfte ich 5 Jahre gegen das Hauptzollamt ankämpfen. 
Dieses pfändete mir alle Konten und wollte das Milchgeld von 4 Jahren rückwirkend erstattet bekommen, da ich kein Milcherzeuger im Sinne der Milchgarantiemengenverordnung sei.
 
Alles geschah, nachdem ich die Untersuchungen, zum Nachweis von gentechnisch veränderten Konstrukten in Rohstoffen veröffentlichte, mit dem Ergebnis der  Produktkennzeichnung
 
"ohne Gentechnik". 
 
Ich gewann den Prozess am Finanzgericht in Kassel am 11.09.2011, ohne Anwalt, es ging um schlappe 628.150,26 €. 
Die vorsitzende Richterin zum Schluss:
 
 "Wir wissen wie die Konzerne arbeiten!"
"Ich hoffe ihnen den Glauben an den Rechtsstaat etwas näher gebracht zu haben.
Nachdem ich nicht reagierte:
"Ob mir dies gelungen ist weiss ich nicht!?"
 
Die Bundesfinanzverwaltung entschied dass gesamte Verfahren, im Nachhinein als falsch!?
 
Mir wurde weder Prozesskostenhilfe gewährt, noch sonstige Unterstützung nach der Haftentlassung zuteil!
 
Alleine die Anwalts-, Gerichts- und Prozesskosten beliefen sich auf > 110.000,00 €!
 
Das durch das Amtsgricht Frieberg/H. eine Zwangsversteigerung am 17.08.2012 durchgeführt wurde und die unberechtigte Forderung des Hauptzollamtes noch im Grundbuch eingetragen war, der Aufhebungsbescheid durch das Hauptzollamt genau am Termin der Zwangsräumung am 19.11.2012 verfasst wurde, sowie sämtliche Pfändungen erst im März/April 2013 aufgehoben und das Geld erstattet wurden, ist schon fast normal!?
 
Nachdem Syngenta (Die Welt 11.2004) selbst erklärte, dass sie mit der Gentechnik gescheitert sind, wundert es mich schon sehr, dass lediglich die Bundeskanzlerin, Angela Merkel (CDU), sich bis heute für selbige Zulassungen stark macht!?
 
Dies umso mehr, nachdem ich  eine manipulierte Bt Mais Fütterungsstudie
mit Mon810 der TU München (TUM), Prof Mayer, am 23.03.2009 aufgedeckt habe.
Der  Grünmais wurde auf 600-700° C erhitzt, statt Silomais bekam die Bt Maisgruppe 41% Körnermais untergemischt der kein Bt Toxin enthält, es wurden z.B. 50% der Milchkühe durch Jungkühe ersetzt, usw. usw.... 
 
Am 14.04.2009  wurde dieses Nachfolgeprodukt (Monsanto 810)  durch das Bundesverbraucherschutzministerium (BVL) Frau Ilse Aigner (CSU) dann verboten. 
 
Die Geschäftsführer von Syngenta und Monsanto wurden heimlich, still und leise entlassen!
 
In den Schadensersatzklageverfahren, Landgericht Gießen, OLG Frankfurt/a.M. schauten die Richter lediglich auf privatrechtliche Gegebenheiten, damit das Gentechnikgesetz nicht zur Anwendung kam.
Am Landgericht Gießen bot man mir 70.000,00 € und
am Oberlandesgericht Frankfurt/a.M. 100.000,00 €
mit einem Stillschweigeabkommen an.
 
Es wurde z.B. eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) ins Spiel gebracht, welche nie existierte, nach immerhin 10 Jahren wurde dies dann sogar gerichtlich durch das Landgericht Gießen festgestellt.
 
Die Begründung  am Bundes Gerichtshof (BGH) : " Herr Glöckner das ist ja alles furchtbar was bei ihnen passiert ist, aber die Bundesregierung fördert diese neue Technologie!" 
 
Insgesamt wurden alle nur denkbaren Sachverhalte verdreht, dass Recht gebeugt und gebrochen, um keinen gerichtlich festgestellten Schadensfall nach
Gentechnikrecht §32 zu erhalten.
 
Denn, GenTG § 32 Haftung
(1) Wird infolge von Eigenschaften eines Organismus, die auf gentechnischen Arbeiten beruhen, jemand getötet, sein Körper oder seine Gesundheit verletzt oder eine Sache beschädigt, so ist der Betreiber verpflichtet, den daraus entstehenden Schaden zu ersetzen.
 
Soviel zum Rechtsstaat und den darin agierenden Juristen, die in den Logen aufsteigen und sich gleichzeitig dafür sogar noch bezahlen lassen!
 Drecksäcke bleiben Drecksäcke!
 
Der Staat schafft sich so seine eigenen Terroristen, gut gemacht!
 
So bin ich weiterhin, international angefragt, auf Veranstaltungen und freue mich über jeden Erfolg: 
 
Seit 2005  per Volksentscheid Gentechnikfreie Schweiz;
Kennzeichnung "ohne Gentechnik" seit 2006;
 
kein nennenswerter GVO Anbau in Europa;
 
erfolgreiche Unternehmen die "ohne Gentechnik" arbeiten;
 
Rußland verbietet alle Einfuhren gentechnisch manipulierter Rohstoffe;
 
China schickt aktuell die Schiffsladungen zurück oder verbrennt diese Produkte, da die Zulassungen nie dem aktuellen Stand der unabhängigen, wissenschaftlichen Forschung entsprechen, usw. usw....................................
 
 
 
 
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/f-william-engdahl/deutscher-gvo-landwirt-enthuellt-schockierende-taktiken-ihn-mundtot-zu-machen.html